



Porz wurde erstmals im Jahre 1019 erwähnt. Vermutlich leitet sich sein Name
entweder von der lateinischen Bezeichnung porta, Tür oder Tor oder von portus
Hafen ab. Schon 1286 verfügte Porz über ein überregoniales Gericht. Porz entwickelte
sich in den folgenden Jahren zum Verwaltungssitz des Amtes Porz im Herzogtum
Berg, zu dem die rechtsrheinischen Orte Brück, Buchheim, Dünnwald, Eil, Ensen,
Flittard, Grengel, Heumar, Langel, Libur, Lind, Merheim, Mülheim am Rhein,
Rath, Stammheim, Urbach, Wahn, Westhoven und Zündorf, sowie Bergisch Gladbach,
Bensberg, Dürscheid und Immekeppel gehörten.
1795 wurde Porz von französischen Truppen besetzt. In den folgenden Jahren
gehörte der Ort zur Mairie Wahn im Kanton Mülheim im Arrondissement Mülheim
im Département Rhin im Großherzogtum Berg. Porz kam 1815 an das Königreich
Preußen und Teil der Bürgermeisterei Heumar. 1875 wurde der Amtssitz von Heumar
nach Porz verlegt. 1910 wurde in Porz ein Rathaus für die Bürgermeisterei
Heumar errichtet. 1928 wurde sie in Amt Porz umbenannt und 1929 mit dem Amt
Wahn vereinigt. Seit 1932 gehörte das Amt Porz zum Rheinisch-Bergischen Kreis.
Im September 1951 erhielt Porz die Stadtrechte. Seit dem 1. Januar 1975 ist
Porz ein Stadtteil von Köln.
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http://www.porz-am-rhein.de/pogroov.html
[1]
Textquelle
: http://de.wikipedia.org
[2] Plan Quelle: http://www.openstreetmap.org/

Die
Anlegebrücke Köln/ Porz befindet sich direkt gegenüber vom Rathaus, in unmittelbarer
Nähe der ansprechenden Fußgängerzone.
Von hier aus ist das Naherholungsgebiet "die Groov" und der Porzer Yachhafen
leicht zu erreichen.
Von hier aus starten unsere Tagesfahrten
ins Siebengebirge, die Vatertagstour,
die Mülheimer
Gottestracht und Exklusivschiffe.