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Unsere Anlegestelle Köln Dom/Hbf (Anlegebrücke Nr. 10) befindet sich am Konrad-Adenauer-Ufer,
direkt gegenüber dem Musical Dome und der Goldgasse, nur wenige Minuten Fußweg
vom Kölner Hauptbahnhof und vom Kölner Dom entfernt.
Hier finden Sie auch unser Ticket Office, das für Sie zu folgenden Zeiten
besetzt ist:
Öffnungszeiten
Von hier aus starten unsere Panorama-Rundfahrten, Hafenrundfahrten, Tagesfahrten
ins Siebengebirge, Erlebnisfahrten und Exklusivschiffe.

Der Kölner Dom
www.koelner-dom.de
Der Dom ist das Herz der Stadt und ist laut einer Umfrage des Internetportals
meinestadt.de Deutschlands beliebteste Sehenswürdigkeit. Er ist Mitte und
Maßstab, 144 m lang, 86 m breit und in den Türmen 157 m hoch. Er steht auf
einem Terrassenhügel, der seit Beginn der Stadtgeschichte als Kultstätte diente.
Bei Ausgrabungen fanden sich Reste eines römisch-heidnischen Tempels, aber
auch Spuren einer frühchristlichen Kirchenanlage, die wahrscheinlich im 6.
Jahrhundert erweitert und im 9. Jahrhundert durch den »Alten Dom« unter Erzbischof
Hildebold ersetzt wurde.
Die Gebeine der Heiligen Drei Könige, 1164 durch Erzbischof Reinald von Dassel
nach Köln gebracht, zogen Pilger aus vielen Ländern nach Köln. In der Mitte
des 13. Jahrhunderts beschloss darum das Domkapitel, eine Kathedrale im Stil
der französischen Hochgotik als Grabeskirche zu errichten. Am 15. August 1248
legte Erzbischof Konrad von Hochstaden den Grundstein.
1320 war der Chor mit der gesamten Innenausstattung fertiggestellt. Vor der
Chorweihe 1322 wurde dieser Teil durch eine provisorische Wand geschlossen.
Im 16. Jh. verlangsamte sich die Bautätigkeit immer mehr. Als sie im Jahre
1560 eingestellt wurde, waren errichtet: das Petrusportal mit Figurenschmuck,
das - bereits überdachte - südliche Langhaus bis etwa Kapitellhöhe, ein Teil
des Südturms einschließlich seines zweiten Geschosses mit Glockenstube, sieben
Gewölbe und die farbigen Renaissance-Fenster im nördlichen Seitenschiff. Die
übrigen Teile des Langhauses und ein Teil des Querhauses waren mit Dächern
versehen, so dass fast die gesamte Fläche des Domes für kirchliche Zwecke
nutzbar war.
Über 300 Jahre bestimmte der gewaltige Torso mit einem großen Baukran auf
dem unvollendeten Südturm das Panorama der Stadt. Um die Wende zum 19. Jahrhundert
richtete die deutsche Romantik in ihrer Mittelalterbegeisterung das öffentliche
Interesse erneut auf den unvollendeten Dom; der Weiterbau wurde als nationales
Anliegen der Deutschen propagiert.
1814/1816 wurde der mittelalterliche Fassadenplan wiederentdeckt. 1842 legte
König Friedrich Wilhelm IV. den Grundstein für den Weiterbau. 1880 war das
große Unternehmen mit einem Kostenaufwand von 27 Millionen Mark vollendet
- getreu den Plänen der Baumeister des Mittelalters. Im Zweiten Weltkrieg
wurde der Dom schwer beschädigt. Erst im Jahre 1956 konnte die größte Kathedrale
Deutschlands in ihrer Gesamtheit wieder ihrer Bestimmung übergeben werden.
Zu den Sehenswürdigkeiten, die der Dom zu bieten hat, gehören der Goldene
Dreikönigsschrein von ca. 1200, mit dem Gerokreuz das erste Monumentalkreuz
in Nordeuropa, das bereits vor 1000 entstand oder das „Dombild“, der Altar
der Stadtpatrone von Stephan Lochner von 1450. Neben mittelalterlichen Glasmalereien
der Fenster findet sich seit August 2007 auch ein neues Domfenster von Gerhard
Richter. Dazu kommt das geschnitzte Chorgestühl und Chorschrankenmalereien
aus dem 14. Jahrhundert, sowie seit 1998 die „Schwalbennest“-Orgel im Langhaus
mit einem Gewicht von 30 Tonnen.
Köln Hauptbahnhof
http://www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/de/west/koeln/koeln__hbf.html
Der Kölner Hauptbahnhof ist mit seiner historischen Stahl- und Glaskonstruktion
mit Abstand der wichtigste Eisenbahn-Knotenpunkt Europas. Mehr als 1.300 Züge
täglich verbinden Köln mit dem In- und Ausland, darunter allein 14 Hochgeschwindigkeitsverbindungen
mit dem »Thalys« über Brüssel nach Paris, London und Amsterdam. Viermal täglich
pendelt der Luxuszug »Metropolitan« nach Hamburg, fast 150 weitere ICE-, IC-
und EC-Züge halten in Köln. Seit August 2002 ist die ICE-Neubaustrecke Köln–Frankfurt
für den Verkehr freigegeben: Beide Städte sind damit nur noch eine gute Stunde
per Bahn voneinander entfernt.
Aus fast allen europäischen Großstädten existieren Zug-Direktverbindungen
nach Köln Hbf., per InterCity (IC), EuroCity (EC), InterCityExpress (ICE),
Eurostar/Thalys, Metropolitan DB Nachtzug oder DB Autozug.
